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* - Hundeschulen mit zertifizierten
Hundetrainern nach D.O.Q.-Test PRO
Organisationen, die D.O.Q.-Test 2.0
tragen und unterstützen

den
kostenlosen Acrobat-Reader
erhalten Sie hier
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Eine
Häuserkulisse im Hintergrund, ein Mensch, der Blickkontakt zu seinem
vierbeinigen Begleiter hält...
Was ist D.O.Q.-Test 2.0?
Mit dem Dog-Owners-Qualification-Test 2.0, kurzum D.O.Q.-Test 2.0,
können
HundehalterInnen ab sofort ihre theoretische und praktische Sachkunde rund um den
Hund in einem bundesweit einheitlichen Test unter
Beweis stellen.
Der D.O.Q.-Test 2.0 besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Prüfungsteil.
Dabei kann die theoretische Prüfung wahlweise als computergestützte oder als klassische Papier-und-Bleistift-Prüfung
erfolgen. Bei bestandener theoretischer Prüfung erhält der Hundefreund ein
Zertifikat ausgestellt, welches ihn zur Teilnahme an der praktischen
D.O.Q.-Test 2.0-Prüfung berechtigt.
Geeignet ist der
D.O.Q.-Test 2.0 aber auch für die Gruppe der Hundeinteressierten, die
vor der geplanten Anschaffung des begehrten Vierbeiners Ihren Wissensstand
überprüfen möchten.
Warum D.O.Q.-Test 2.0?
Hunde tun Menschen gut!
Das ist mittlerweile nicht nur unter Hundehaltern hinlänglich bekannt,
sondern in zahlreichen Studien wissenschaftlich belegt.
Hunde haben einen positiven Einfluss auf Lebensqualität und Gesundheit
und werden als Helfer für kranke und behinderte Menschen eingesetzt.
Sie sind geduldige Zuhörer für Kinder und akzeptieren Menschen,
unabhängig von gesellschaftlicher Position und Aussehen.
Seit Jahrtausenden leben Menschen und Hunde eng zusammen, dabei haben
sich Hunde immer den wechselnden Lebensbedingungen angepasst.
Hunde machen das, was sie gelernt haben!
Manchmal aber stößt der älteste Freund des Menschen nicht auf
Sympathie. „Schlechtes Benehmen“ ist die wichtigste Ursache
hierfür, Umfragen belegen dieses. Hunde, die durch anhaltendes Bellen,
Zerren an der Leine, Hochspringen an fremden Personen oder aggressives
Verhalten gegenüber Artgenossen oder gar Menschen auffallen, tragen
erheblich dazu bei, die öffentliche Meinung negativ zu beeinflussen.
Schuld dabei ist - in den allermeisten Fällen - die mangelnde Kompetenz
und Sachkenntnis des Halters.
Die Bundestierärztekammer
befürwortet seit Jahren bereits die Sachkunde bei Hundehaltern,
nicht zuletzt schon aus tierschutzrechtlicher Sicht. Dieser Ansatz
scheint uns doch auf Dauer erheblich erfolgsversprechender zu
sein als die derzeit
geltenden Regelungen, die auf „Rasselisten“, Maulkorb- oder
Leinenzwang basieren und bislang nachweislich keine Verbesserung der
Situation gebracht haben.
D.O.Q.-Test 2.0 beugt Problemen vor!
Lernen Sie als verantwortungsbewusster Hundehalter dazu, damit Ihr Hund
lernen kann „gesellschaftsfähig“ zu sein. Untermauern Sie Ihre
Kenntnisse mit D.O.Q.-Test 2.0.
Sachkundige Hundehalter mit gut erzogenen Hunden genießen eine hohe
Akzeptanz in der Bevölkerung und fördern zusätzlich das positive Bild
des Hundes in der Öffentlichkeit!
Gut erzogene Hunde fallen positiv auf!
Die Arbeitsgemeinschaft Hundehaltung (AG-H) in der
Bundestierärztekammer hat gemeinsam mit auf Verhaltenstherapie
spezialisierten Tierärzten, veterinärmedizinischen Fakultäten und
professionellen Hundeausbildern einen umfangreichen Fragenkatalog
entwickelt, der vom Verein Tierärztliche Arbeitsgemeinschaft
Hundehaltung (TAG-H e.V.)
fortgeführt wird. Dieser ist für den bundesweiten Einsatz bestimmt und
aufgrund der einheitlichen Durchführung in einem Höchstmaß objektiv,
gültig und zuverlässig.
D.O.Q.-Test 2.0 wird unterstützt von folgenden Verbänden,
Körperschaften des öffentlichen Rechts, Vereinen und
Firmen:
- BTK – Bundestierärztekammer e. V.
- Tierärztekammer Schleswig-Holstein K.d.ö.R.
- GTVT – Gesellschaft für Tierverhaltenstherapie e.V.
- Tierärzte ohne Grenzen e.V.
- TVT - Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.
- Albrecht GmbH – Vet.-med. Erzeugnisse
- Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH
- BVZ- Berufsverband zertifizierter Hundeschulen e.V.
- Canis - Zentrum für Kynologie
- DJV – Deutscher Jagdschutz-Verband e. V.
Die Schutzrechte hält der Verein Tierärztliche Arbeitsgemeinschaft
Hundehaltung, TAG-H e.V..

  
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„Wie
der Herr, so’s Gescherr“, sagt schon der Volksmund und betont damit
die Bedeutung kompetenter Anleitung eines Schutzbefohlenen
durch sein „Leittier“. In Bezug auf die Anerkennung des Hundes in
unserer Gesellschaft bedeutet das: Wer über gute Kenntnisse im Umgang
mit Hunden verfügt und diese in der Praxis sinnvoll einsetzt, trägt
wesentlich dazu bei, die allgemeine Einstellung zum
Hund positiv zu beeinflussen. Der D.O.Q.-Test 2.0, den Tierärzte ihrem
Klientel anbieten können, bietet hierfür wichtige Hilfestellung.

Bei
allen Signalen (Kommandos), die wir unseren Hunden geben, ist es
wichtig, dass a) die akustischen Signale kurz, laut, deutlich und eindeutig sind,
b) akustische Signale durch dem jeweiligen Kommando klar zugeordnete
Gebärden/Handzeichen unterstützt werden (dies
zahlt sich aus, wenn unsere Hunde im Alter eventuell taub werden).

c)
unsere Körpersprache dasselbe ausdrückt wie unsere akustischen und
optischen Signale. Im Bild rechten Bild z. B. lobt die Besitzerin ihren Hund zwar mit Worten, bedroht ihn aber aus seiner Sicht
gleichzeitig, indem sie sich über ihn beugt und die Hand auf seinen Kopf
legt.
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